Wer möchte nicht im Leben bleiben
Roman | »Bukowskis Sprache hat eine geradezu magische Schönheit« Deutschlandfunk
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Bukowski, Helene (Verfasser)
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Jahr:
2026
Verlag:
Berlin, Claassen
Mediengruppe:
Dichtung/Belletristi
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Bad Ischl
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Buk
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Ein Aufbegehren gegen die Einsamkeit
1985 nimmt sich eine junge Pianistin in Neubrandenburg das Leben. Jahrzehnte später stößt die Schriftstellerin Helene Bukowski auf ihre Geschichte. Behutsam nähert sie sich Christina, sucht in ihrer Biografie nach Rissen und Erschütterungen, aber auch nach Augenblicken großen Glücks. Sie lernt einen Vater kennen, der in der Tochter seine eigenen Träume verwirklichen will, eine Mutter, die es liebt, zu fotografieren, und ein Klavier, das unverrückbar in der Wohnung steht. Bukowski folgt Christina nach Berlin, an die Spezialschule für Musik, mit ihren kalten Übungsräumen und dem täglichen Drill. Später nach Moskau, zum Studium am Konservatorium, durch sturzbachartigen Regen und Nächte voller Schnee. Und sie findet eine Krankheit, für die es erst heute eine Diagnose gibt.
»Bukowskis Sprache hat eine geradezu magische Schönheit« Deutschlandfunk
»Wie Helene Bukowski aus dem Nachlass einer jungen Frau ein ganzes Leben rekonstruiert und daraus diesen schmerzlichen und klaren Roman komponiert, ist großartige Literatur.« Marion Brasch
Jahr:
2026
Verlag:
Berlin, Claassen
Aufsätze:
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Systematik:
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DR
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ISBN:
9783546101585
2. ISBN:
3546101588
Beschreibung:
1. Auflage, 384 Seiten
Sprache:
Deutsch
Mediengruppe:
Dichtung/Belletristi